Die Solar-Produktkonfiguration beginnt mit einem definierten Projekt und gesteuerten Komponentendaten. Der Ablauf kann Gebäude- oder Standortzonen, zulässige Modul- und Montagefamilien, Wechselrichter- und Speicherpakete, Elektrozubehör, Leistungen und kaufmännische Regeln verbinden und dabei Quelle und Status der Eingaben erhalten.
Ein 3D-Belegungsplan macht den Vorschlag verständlich. Nutzer sehen Modulplatzierung, Dach- oder Überdachungsbelegung, Sperrzonen, Batterien, Wechselrichter und Ladegeräte. Dieser visuelle Kontext unterstützt Kundenkommunikation und Prüfung, validiert jedoch nicht eigenständig Einstrahlung, Verschattung, Energieertrag, Dachzustand, Belastung, Befestigung, Elektroplanung, Feuerwehrzugang oder Netzanschluss.
Visuelles CPQ verbindet das freigegebene Komponentenpaket mit Kundenpreisen, Arbeitsleistung, Zugang, Genehmigungen, Inbetriebnahme, Angeboten, Revisionen und Freigaben. Installateure und Hersteller können gemeinsame Kataloge steuern, während Distributoren, Niederlassungen, Händlerteams und Kunden die für sie vorgesehenen Produkte, Konditionen, Sprachen und Dokumente erhalten.
Spezialisierte Solarberechnungen können integriert werden, wenn Methode, Datensatz, Eingaben, Einheiten und Abnahmeprozess definiert sind. Andernfalls sollte Configurix eine freigegebene Leistung oder ein Analyseergebnis übernehmen und dessen Quelle erhalten, statt aus einem attraktiven Belegungsplan Ertrags- oder Einsparwerte abzuleiten.