Durchgehend Ihre Marke.
Stimmen Sie Oberfläche und Angebot auf Logo, Farben und Produktbegriffe ab.
Für HLK-Hersteller, Händler und Installateure
Das passende System leichter auswählen.
Machen Sie Ihr Klimasortiment anschaulich. Ihre Kunden erkunden Geräte, Optionen und Positionierung – mit einem Angebotsprozess, der zu Ihrem Katalog passt.

Ein Klimaanlagen-Konfigurator führt Käufer durch Geräte, Kombinationen und Optionen aus dem Katalog eines Anbieters. Eine 3D-Ansicht erklärt Erscheinungsbild und vorgesehene Positionierung. Configurix verknüpft die Auswahl mit Projektangaben, kaufmännischen Regeln und Ihrem Angebotsprozess. So kann Ihr Team auf einer klareren Spezifikation aufbauen.
Ein Auswahlprozess, der zu Ihren Produkten und den Entscheidungen Ihrer Kunden passt.
Stimmen Sie Oberfläche und Angebot auf Logo, Farben und Produktbegriffe ab.
Präsentieren Sie Geräte, Regelungen und Zubehör aus Ihrem eigenen Sortiment.
Richten Sie Preise und Angebotsanfragen nach Ihrem Vertriebsmodell aus.
Vermitteln Sie einen klareren Eindruck von Geräten und vorgesehener Positionierung.

Nutzen Sie die Gerätekombinationen und Zubehörregeln Ihres Katalogs.
Bilden Sie die Gerätefamilien Ihres Sortiments ab. Jede hat eigene Modelle, Optionen und Kombinationsregeln.
Ordnen Sie Innengeräte den Außengeräten und zulässigen Kombinationen Ihres Sortiments zu.
Zeigen Sie Deckengeräte, Blendenvarianten und den vorgesehenen Einbaukontext.
Halten Sie verdeckte Geräte, Regelungen und festgelegtes Zubehör in einer Auswahl zusammen.
Strukturieren Sie Mehrzonenanlagen und abhängige Komponenten für die Angebotsprüfung.
Ein hilfreicher Konfigurator braucht eindeutige Gerätekennungen und freigegebene Produktregeln. Der Katalog bestimmt, welche Teile zusammenpassen. Die Projektangaben zeigen, was der Kunde wünscht und was Ihr Team prüfen muss.
Stellen Sie Modellreferenzen, Innen-/Außengerätepaarungen, zulässige Stückzahlen, Anschlussbedingungen und Zubehörabhängigkeiten bereit. Multi-Split und VRF können unterschiedliche Regeln erfordern. Beim Wechsel der Gerätefamilie müssen sich auch die angebotenen Optionen ändern.
Trennen Sie die angegebene Kälteleistung eines Geräts von der erforderlichen Heiz- oder Kühllast des Projekts. Erfassen Sie ein freigegebenes Berechnungsergebnis mit Quelle oder definieren Sie eine Berechnungsanbindung samt Eingaben und Prüfbedingungen. Die Raumfläche allein ist keine technische Lastberechnung.
Die Raumansicht unterstützt das Gespräch über Wirkung und Einbauposition. Erfassen Sie Angaben zu Montage, Zugang, Entwässerung, Leitungen und Elektrik. Auswahl und Visualisierung gehören in den für das Projekt vereinbarten Besichtigungs- und Freigabeprozess.
Nutzen Sie bereitgestellte Produktdaten für Leistung, Effizienz und Regelungen. Ordnen Sie Thermostate, Schnittstellen und Zubehör den jeweiligen Modellen zu. SEER, SCOP und Energieklassen werden nur angezeigt, wenn passende Produktdaten vorliegen.
Räume, Zonen und Angaben für eine hilfreiche Beratung dokumentieren.
Gerätereferenzen, Regelungen und Zubehör in einer Auswahl bündeln.
Den vereinbarten Preis- und Prüfprozess Ihres Unternehmens nutzen.
Den Angebotsprozess mit dem gewählten System verbinden.
Software für Klimaangebote braucht mehr als ein Produktbild. Legen Sie kaufmännische Daten, Ausgabefelder und Prüfschritte fest und testen Sie diese anhand repräsentativer Angebote.
Bei berechneten Preisen werden Gerätepreise, Zubehörkosten, Kundenkonditionen, Steuern, Währungen und Montageleistungen vereinbart. Manche Betriebe zeigen Preise während der Auswahl, andere erstellen nach einer konfigurierten Anfrage ein geprüftes Angebot. Die Oberfläche folgt Ihrem Modell.
Ein Angebot in Ihrem Markenauftritt kann Modelle, Zubehör, Leistungen, Annahmen und freigegebene Werte enthalten. Definieren Sie die PDF-Felder und die Prüfung von Änderungen. Technische Listen benötigen verlässliche Quelldaten und werden nicht aus einem Bild abgeleitet.
Bestimmen Sie Empfänger und erforderliche Projektfelder. Halten Sie Geräteauswahl und Prüfstatus zusammen, damit der Vertrieb nachfassen, die passende Besichtigung vereinbaren und das Angebot weiterbearbeiten kann, ohne die Spezifikation neu aufzubauen.
Erreichen Sie Käufer dort, wo sie Ihr Klimasortiment recherchieren – mit einem vertrauten Markenauftritt.
Planen Sie den Einstieg über Produktseiten oder Katalog.
Nutzen Sie vertraute Fachbegriffe, Einheiten und lokale Inhalte.
Definieren Sie den Empfänger und die übermittelte Produktauswahl.
Ein White-Label-Konfigurator für Klimaanlagen sollte in den bestehenden Kaufprozess passen. Prüfen Sie Plattform, Markenmaterial und Zielmärkte vor der Umsetzung.
Vereinbaren Sie Logo, Farben, Oberflächentexte und Angebotsgestaltung. Eine Produktseite oder ein Katalogeinstieg kann zur Konfiguration führen. Testen Sie Navigation, Ladeverhalten und den nächsten Schritt nach einer Anfrage auch auf Smartphones und Tablets.
Lokalisieren Sie Fachbegriffe und Größen nach ihrer Bedeutung: Fläche, Leistung und Abmessungen brauchen unterschiedliche Einheiten. Definieren Sie Anfrageziele sowie CRM-, ERP-, API- oder Webhook-Verbindungen anhand des tatsächlichen Zielsystems. Datenfelder und Übertragungsrichtung gehören zum Umsetzungsumfang.
Produktfamilien, Kombinationsregeln und Vertriebskanäle auf eine gemeinsame Grundlage bringen.
Kunden visuell beraten und ein gewähltes System besprechen und anbieten.
Klarere Projektangaben erhalten und Besichtigung sowie Nachverfolgung verbinden.
Legen Sie fest, wer Geräte auswählt, technische Bedingungen prüft, kaufmännische Werte verwaltet und Angebote versendet. Händlerkataloge, Konditionen und Dokumentgestaltung können auf Ihr Vertriebsnetz abgestimmt werden. Vereinbaren Sie Verantwortlichkeiten für Anfragen, Besichtigungen und Folgeaufgaben. E-Mail- und Kalenderautomatisierung richten sich nach den tatsächlich angebundenen Werkzeugen.
Starten Sie mit einer repräsentativen Gerätereihe und einem Beispiel Ihres Verkaufsprozesses.
Zum Leitfaden für HLK-HerstellerWählen Sie reale Auswahlszenarien, darunter eine zulässige Kombination und eine prüfpflichtige Auswahl. Benennen Sie die Verantwortlichen für Produktdaten und Ergebnisfreigabe. Halten Sie fest, wie Modellwechsel, Zubehör und Preise gepflegt werden. So erhält der erste Rollout einen konkreten Umfang und spätere Erweiterungen einen klaren Prüfprozess.
Er unterstützt die Auswahl und Darstellung von Klimageräten anhand eines Anbieterkatalogs und seiner Regeln. Configurix gestaltet diesen Prozess für HLK-Hersteller, Distributoren, Händler und Installateure. Die gewählte Anlage liefert eine klarere Grundlage für Beratung und Angebot.
Je nach vereinbartem Umfang sind Split, Multi-Split, Deckenkassetten, verdeckte oder kanalgebundene Geräte und VRF-Familien möglich. Jede benötigt passende Modelle, Daten und Kombinationsregeln. Vor dem Rollout prüfen wir gemeinsam Ihr vorgesehenes Sortiment.
Ja. Ihre Gerätekennungen, Zubehörartikel und freigegebenen Kombinationen bilden die Grundlage. Der Markenauftritt kann Texte, Farben und Angebotsdokumente umfassen. Mit Ihren Markenmaterialien und Produktdaten entspricht die sichtbare Auswahl den Referenzen Ihres Teams.
Geräteleistung und erforderliche Projektlast sind verschiedene Größen. Ein freigegebenes Lastergebnis kann erfasst oder ein definiertes Berechnungswerkzeug angebunden werden. Methode und Eingaben werden zuvor vereinbart.
Eine 3D-Darstellung zeigt Erscheinungsbild und vorgesehene Position in einer modellierten Umgebung. Die Umsetzung verwendet vereinbarte Produktmedien; endgültige Positionierung und Montage bleiben Teil der standortbezogenen Prüfung.
Berechnete Preise und Angebote im eigenen Markenauftritt können Bestandteil sein, sobald Regeln und Ausgabefelder definiert sind. Dazu gehören Preise, Konditionen, Leistungen und Prüfschritte. Eine visuelle Vorschau allein berechnet kein gültiges Angebot.
Ja. Einbindung und Anfragebearbeitung lassen sich auf Plattform und Vertriebsprozess abstimmen. Die Anfrage kann Gerätereferenzen, Optionen und Projektangaben enthalten. Empfänger und Pflichtfelder werden so definiert, dass Ihr Team damit weiterarbeiten kann.
Produktsichtbarkeit, Konditionen, Markenauftritt und Sprachen können je Händler festgelegt werden. Klären Sie Datenverantwortung und Pflege zwischen Hersteller, Distributor und Händler. Jede Rolle wird mit ihren zulässigen Aktionen und Ausgaben getestet.
Bringen Sie einen repräsentativen Katalog, Kombinationsregeln, Geräte- und Zubehörreferenzen sowie ein Beispielangebot mit. Erläutern Sie Nutzer, Märkte und Anfrageprozess. Reale Auswahlszenarien helfen, die erste Version und ihre Prüfanforderungen zu definieren.
Entscheidend sind Produktfamilien, Medienaufbereitung, Regelkomplexität, Sprachen, Dokumente und Anbindungen. Auf Grundlage Ihres Katalogs und Vertriebsprozesses legen wir Umfang und Rollout fest. Neue technische Berechnungen benötigen eigene Spezifikation und Validierung.
Zeigen Sie uns Ihre Produkte und Ihren Verkaufsprozess. Wir besprechen die visuelle Auswahl und den Weg zu einer hilfreichen Angebotsanfrage.