3D-Produktkonfigurator-Software
Eine Plattform, um komplexe Produkte zu konfigurieren, zu kalkulieren und zu verkaufen.
Configurix verbindet Produktkatalog, Regelwerk, 3D-Visualisierung, Preis, Angebot und Projektdaten. Dieselbe Konfiguration kann von der Website über Vertrieb, Händler, E-Commerce und CRM bis zu Auftrag oder geprüfter Produktionsübergabe weiterlaufen.
Was ist eine 3D-Produktkonfigurator-Software?
Eine Produktkonfigurator-Software verwandelt einen Katalog in einen kontrollierten Lösungsraum. Nutzer entwerfen nicht beliebig, sondern bilden aus vorgegebenen Maßen, Modulen, Werkstoffen, Oberflächen und Zubehör eine zulässige Produktvariante.
In einem 3D-Produktkonfigurator reagiert die Darstellung auf denselben strukturierten Zustand, der Regeln, Preis, Angebot und gespeichertes Projekt speist. Darin liegt der Unterschied zu einem personalisierten Bild, einem isolierten Viewer und freiem CAD.
Configurix kann Endkunden, Vertrieb, Händler, Showrooms und Administratoren mit unterschiedlichen Erlebnissen auf derselben gesteuerten Produktlogik bedienen. Integrationen, Stücklisten, AR und Produktionsausgaben sind optional und müssen im jeweiligen Umfang spezifiziert und geprüft werden.
Acht Ebenen einer durchgängigen Konfigurationsplattform
Eine ansprechende Oberfläche reicht nicht. Produkt, Darstellung, Berechnung, Dokument und operatives Ergebnis müssen dauerhaft miteinander übereinstimmen.
Gesteuerter Produktkatalog
Produktfamilien, Basismodelle, IDs, Maße, Werkstoffe, Oberflächen, Zubehör, Märkte und Versionen werden als kontrollierte Daten geführt – nicht nur als PDFs, Tabellen oder sichtbare Bezeichnungen.
Konfigurationsregeln
Mindest- und Höchstwerte, Abhängigkeiten, Ausschlüsse, Pflichtauswahlen, berechnete Werte und Prüfstatus führen Nutzer zu zulässigen und nachvollziehbaren Produktvarianten.
2D- oder 3D-Visualisierung
Geometrie, Bauteile, Materialien und Kamera reagieren auf denselben strukturierten Konfigurationszustand. Das Bild darf keine vom Produkt getrennte Wahrheit bilden.
Preis und Vertriebskontext
Preislisten, Formeln, Mengen, Leistungen, Kanal, Kunde, Markt, Währung, Steuer, Rabatt und Freigabe können das kaufmännische Ergebnis einer gültigen Variante bestimmen.
Angebote und Revisionen
Die gespeicherte Konfiguration speist Angebot, Bilder, Positionen, Maße, Bedingungen und nächsten Schritt. Jede Revision benennt den verwendeten Produkt- und Preisstand.
Dauerhafter Projektdatensatz
Kunde, Konfiguration, Revision, Preis, Dokumente, Einwilligung, Verkaufschance und Status bleiben nach dem ersten Besuch oder Versand miteinander verbunden.
Stückliste oder konfigurierter Auftrag
Wenn dies zum Umfang gehört, können Auswahlen und abgeleitete Mengen eine Stückliste oder Auftragspositionen erzeugen. Dafür sind technische IDs und Abnahmetests erforderlich; 3D allein genügt nicht.
Integrationen und Ereignisse
APIs, Webhooks und Dateien verbinden CRM, ERP, PIM, E-Commerce, Dokumente und Analytics mit versionierten Payloads, Authentifizierung, Idempotenz und Fehlerbehandlung.
Variantenwähler, Viewer, Konfigurator, CPQ oder CAD?
Die Begriffe überschneiden sich, lösen aber unterschiedliche Probleme. Produkttiefe und gewünschte Ausgabe zeigen, welche Kategorie benötigt wird.
| Werkzeug | Aufgabe | Sinnvoll wenn | Prüffrage |
|---|---|---|---|
| Variantenwähler | Wählt feste SKU oder Merkmale | Standardprodukte mit wenigen Abhängigkeiten | Müssen Entscheidungen Maße, Kompatibilität oder eine gespeicherte Spezifikation ändern? |
| 3D-Viewer | Dreht und betrachtet ein bestehendes Modell | Visuelle Präsentation und Produktverständnis | Ändern Auswahlen strukturierte Daten für Preis, Angebot oder Auftrag? |
| Produktkonfigurator | Erzeugt mit Regeln eine zulässige Variante | Produkte mit Optionen, Modulen oder Maßen | Wie behandelt das System unzulässige, verpflichtende und prüfpflichtige Kombinationen? |
| Visual CPQ | Konfiguriert, berechnet und erstellt Angebote | Wenn Produkt, Preis, Rabatt und Dokument verbunden bleiben müssen | Referenziert das Angebot ID und Revision der freigegebenen Konfiguration? |
| CAD oder 3D-Modellierer | Erzeugt Geometrie und Dokumentation mit großer Freiheit | Konstruktion und Engineering | Wie wiederholt der Vertrieb den Vorgang mit gesteuertem Katalog und Regelwerk? |
Vom Katalog zum Folgesystem, ohne die Konfiguration zu verlieren
- 01
Den passenden Katalog laden
Markt, Sprache, Marke, Konto, Rolle und Vertriebskanal bestimmen, welche Familien, Optionen, Preise und Versionen eine Person verwenden darf.
- 02
Innerhalb der Regeln konfigurieren
Nutzer geben Maße ein und wählen Komponenten, Werkstoffe und Zubehör. Nach jeder relevanten Änderung berechnet die Anwendung die zulässigen Optionen neu.
- 03
Die Variante verständlich darstellen
Die Szene zeigt passende Geometrie und Oberflächen. Bedienbare Steuerelemente und eine Textzusammenfassung erhalten die Bedeutung auch außerhalb der 3D-Fläche.
- 04
Das kaufmännische Ergebnis berechnen
Die Preislogik nutzt gültige Produktdaten und den Vertriebskontext, um Preis, Spanne, internen Prüfstatus oder eine Angebotsanfrage anzuzeigen.
- 05
Eine identifizierbare Revision speichern
Das Projekt erhält eine ID. Wesentliche Änderungen erzeugen Revisionen, damit Kunde, Vertrieb und Folgesysteme über dieselbe Variante sprechen.
- 06
Angebot oder Kaufprozess fortsetzen
Der nächste Schritt kann Angebot, Warenkorb, Anfrage, Freigabe, Muster oder Übergabe an einen Händler sein – abhängig von Produkt und Kanal.
- 07
Daten an das nächste System übergeben
Freigegebene Felder gehen an CRM, E-Commerce, ERP, Kalender oder Produktion. Jedes Ziel benötigt eine definierte Datenhoheit und eigene Abnahmekriterien.
Eine Produktbasis, mehrere Vertriebswege
Hersteller und Produktverantwortliche
Steuern Katalog, Regeln, Preise und Darstellung für Website, Direktvertrieb, Showroom und Partnernetz, ohne getrennte Vertriebsstände zu pflegen.
Händler und Distributoren
Nutzen kanalabhängige Produkte, Konten, Preislisten, Berechtigungen und Dokumente und behalten jedes Projekt für Beratung und Nachverfolgung.
Einzelhandel und E-Commerce
Bieten eine tiefere visuelle Auswahl als ein gewöhnliches Variantenmenü und führen je nach Komplexität zu Warenkorb, Angebot oder Beratung.
Montagebetriebe und Projektvertrieb
Erfassen frühe Maße, Optionen, Standort und Absicht vor Vor-Ort-Termin, Angebot, Planung und Montage, ohne Konfiguration mit Aufmaß zu verwechseln.
Showrooms und Berater
Erstellen Alternativen gemeinsam mit dem Kunden, zeigen Preis oder Angebot und speichern die Entscheidung, statt sie später aus Notizen neu aufzubauen.
Mehrmarken- und Mehrmarktgruppen
Trennen Marke, Sprache, Währung, Einheit, Katalog, Preis und Rechte je Markt, während Produktbausteine und Governance gemeinsam bleiben.
Produkte, die sich konfigurieren lassen
Nicht die Branche ist entscheidend, sondern Entscheidungen, die an Regeln, Maße, Module, Werkstoffe oder strukturierte Ausgaben gebunden sind.
Der Datenvertrag einer gespeicherten Konfiguration
Ein Screenshot hilft dem Kunden, reicht aber nicht für Neuberechnung, Wiederaufnahme oder Systemübergabe. Der Datensatz muss strukturiert und versioniert sein.
- Identität
- Produktfamilie, Basismodell, Variante, Konfiguration und Revision
- Eingaben
- Maße, Auswahlen, Mengen, Werkstoffe, Oberflächen und Zubehör
- Ableitungen
- Geometrie, Komponenten, Fläche, Gewicht oder andere berechnete Werte
- Gültigkeit
- zulässig, unvollständig, gesperrt oder prüfpflichtig – jeweils mit Grund
- Vertrieb
- Markt, Konto, Preisliste, Währung, Steuer, Rabatt, Preis und Freigabe
- Kunde
- Kontakt, Unternehmen, Standort, Sprache, Einwilligung und gewünschte Aktion
- Dokument
- Angebot, Gültigkeit, Bedingungen, Bild und Vorlagenversion
- Übergabe
- CRM, Warenkorb, Auftrag, Stückliste oder Folgeprozess – je nach Umfang
Preis, Angebot und Stückliste sind unterschiedliche Ausgaben
Preis
Kaufmännisches Ergebnis aus Regeln, Kontext und Datum. Währung, Steuer, Rabatt, Rundung und Prüfbedarf müssen eindeutig sein.
Angebot
Vertriebsdokument mit Kunde, Konfiguration, Revision, Bild, Positionen, Bedingungen, Gültigkeit und gegebenenfalls Freigabe.
Stückliste oder Auftrag
Technische oder operative Ausgabe mit geprüften IDs und Mengen. Sie kann von Verkaufspositionen abweichen und braucht eigene Verantwortung.
So wird eine Produktkonfigurator-Software eingeführt
PHASE 01
Ziel und repräsentatives Produkt festlegen
Wählen Sie eine Familie, die wichtige Regeln, Maße, Preise und Ausgaben zeigt. Definieren Sie Nutzer, Einsatzorte und den abzuschließenden Vorgang.
PHASE 02
Katalog und Datenhoheit ordnen
Legen Sie stabile IDs, Versionen und Verantwortliche für Produkt, Preis, Inhalt, visuelle Assets und operative Daten fest.
PHASE 03
Regeln und Referenzfälle modellieren
Halten Sie für jede wichtige Grenze, Abhängigkeit und Formel zulässige, gesperrte und Grenzfälle mit erwartetem Ergebnis fest.
PHASE 04
Die 3D-Asset-Pipeline vorbereiten
Überführen Sie CAD- oder Quellmodelle in webgeeignete Meshes, Materialien und Texturen, die mit stabilen Katalog-IDs verbunden sind.
PHASE 05
Nutzerwege und Rechte aufbauen
Definieren Sie Erlebnisse für Endkunden, Vertrieb, Händler und Administratoren, ohne die zentrale Produktlogik zu duplizieren.
PHASE 06
Preis, Dokumente und Aktionen umsetzen
Verbinden Sie Berechnung, Angebot, Warenkorb oder Anfrage mit dem gültigen Zustand und kennzeichnen Sie Ausnahmen, die eine Freigabe erfordern.
PHASE 07
Durchgängig integrieren und testen
Prüfen Sie Payloads, Authentifizierung, Fehler, Wiederholungen, Historie und Abgleich in CRM, ERP, E-Commerce und weiteren Zielsystemen.
PHASE 08
Veröffentlichen und Änderungen steuern
Überwachen Sie Leistung und Fehler, bewahren Sie Regressionstests und wiederholen Sie betroffene Fälle nach Katalog-, Preis-, Regel-, Asset- oder Integrationsänderungen.
Zwölf Tests für eine Anbieter-Demo
Verwenden Sie Ihr Produkt, Ihre Daten und schwierige Fälle. Eine Funktionsliste beweist kein korrektes Verhalten.
- Besitzt jede Konfiguration eine reproduzierbare ID und Revision?
- Werden unzulässige Kombinationen mit einer verständlichen Begründung blockiert?
- Zeigen 3D-Szene und Textzusammenfassung exakt dieselbe Auswahl?
- Kann der Preis mit denselben Produkt- und Kontextdaten erneut berechnet werden?
- Referenziert das Angebot genau die vom Kunden bestätigte Konfiguration?
- Funktionieren Kernbedienungen mit Tastatur, Touch und assistiven Technologien?
- Bleibt die Anwendung auf Mobilgeräten und unter realistischen Netzen nutzbar?
- Sind Rechte für Kunde, Vertrieb, Händler und Administrator angemessen getrennt?
- Lassen sich Katalog- und Preisänderungen kontrolliert veröffentlichen und zurücknehmen?
- Behandeln Integrationen Duplikate, Fehler, Wiederholungen und Beobachtbarkeit?
- Wurde eine Stückliste oder Auftragsausgabe mit technischen Referenzfällen geprüft?
- Sind Dateneigentum, Export, Support, Sicherheit und Wartung schriftlich geklärt?
Standards für Web, 3D, AR und strukturierte Daten
W3C — WCAG 2.2
Referenz für wahrnehmbare, bedienbare, verständliche und robuste Inhalte. Eine 3D-Fläche ersetzt keine zugänglichen Namen, Fokusführung, Tastaturbedienung, Kontraste, Meldungen und Alternativen.
Khronos — glTF
Offenes Format für die effiziente Bereitstellung von 3D-Szenen und -Modellen zur Laufzeit. Es hilft, Web-Assets von den CAD-Autorendaten zu trennen.
W3C — WebXR Device API
Webschnittstellen für XR-Erlebnisse auf kompatibler Hardware. AR-Verfügbarkeit muss je Gerät, Browser, sicherem Kontext und vereinbartem Umfang geprüft werden.
Google Search — SoftwareApplication
Offizielle Hinweise zu strukturierten Softwaredaten. Markup muss mit sichtbaren Inhalten übereinstimmen und darf Preise, Bewertungen oder Angebote nicht erfinden.
Häufige Fragen zu 3D-Produktkonfiguratoren
- Was ist eine 3D-Produktkonfigurator-Software?
- Sie führt Nutzer durch zulässige Entscheidungen, visualisiert die entstehende Variante und speichert eine strukturierte Produktspezifikation. Je nach Umfang kann sie Maße, Module, Werkstoffe, Zubehör, Regeln, Preise, Angebote und Übergaben steuern.
- Was unterscheidet einen 3D-Konfigurator von einem 3D-Viewer?
- Ein Viewer stellt ein bestehendes Modell dar. Ein Konfigurator verändert eine gesteuerte Spezifikation und prüft Regeln. Die 3D-Darstellung muss mit reproduzierbaren Produktdaten verbunden bleiben.
- Was ist der Unterschied zwischen Produktkonfigurator und CPQ?
- Der Produktkonfigurator löst Produktwahl und Gültigkeit. CPQ ergänzt Preis und Angebot. Visual CPQ verbindet Regelwerk, visuelle Darstellung, Vertriebskontext, Dokumente und Revisionen.
- Ist Configurix nur für Hersteller gedacht?
- Nein. Hersteller, Händler, Distributoren, Einzelhandel, Showrooms, Montagebetriebe und Vertriebsteams können unterschiedliche Nutzerwege und Rechte auf einem gesteuerten Katalog verwenden.
- Kann der Konfigurator Preise in Echtzeit berechnen?
- Ja, wenn Preislisten, Formeln, Mengen, Einheiten, Steuern, Rabatte, Rundungen und Ausnahmen bereitgestellt und freigegeben werden. Die Berechnung sollte vor Veröffentlichung mit Referenzfällen verglichen werden.
- Kann die Software gebrandete Angebote und PDFs erzeugen?
- Ja. Ein Dokument kann Kunde, Konfiguration, Bild, Maße, Positionen, Preis, Bedingungen, Gültigkeit und nächste Aktion enthalten. Vorlage und rechtliche Inhalte bleiben unter Ihrer Kontrolle.
- Kann aus der Konfiguration eine Stückliste entstehen?
- Ja, wenn die Zuordnung zwischen Vertriebsmerkmalen und Komponenten Teil des Umfangs ist. Artikelnummern, Mengen, Einheiten, Revisionen und Abnahmekriterien müssen aus dem technischen Prozess kommen, nicht nur aus der 3D-Geometrie.
- Lässt sich ein Produktkonfigurator mit CRM, ERP, PIM und Shop verbinden?
- Ja, über API, Webhook, Datei oder einen systemspezifischen Connector. Jeder Datenfluss sollte Quelle, Auslöser, Payload, Authentifizierung, Idempotenz, Fehlerweg und Verantwortliche definieren.
- Funktioniert die Anwendung auf Smartphone und Tablet?
- Sie kann responsiv umgesetzt werden, muss aber mit realen Produkten, Assets und Geräten geprüft werden. Bedienung, Zielgrößen, Tastatur, Ladezeit und Speicher benötigen eigene Abnahmekriterien.
- Kann das Produkt in Augmented Reality dargestellt werden?
- AR kann auf unterstützten Geräten und Browsern angeboten werden, wenn Assets und Projektumfang dies vorsehen. Maßstab, Tracking und Platzierung müssen geprüft werden; AR ersetzt kein Aufmaß und keine technische Freigabe.
- Kann der Konfigurator mehrere Sprachen und Märkte bedienen?
- Ja. Oberfläche, Katalog, Dokumente und Kommunikation können lokalisiert werden. Märkte können zusätzlich Währung, Einheiten, Steuern, Preise, Bedingungen, Einwilligung und Vertriebsziel steuern.
- Wie werden Produkte, Optionen und Preise nach dem Start gepflegt?
- Governance sollte einfache von kritischen Änderungen trennen. Inhalte und Verfügbarkeit können einen leichten Ablauf nutzen; Regeln, Formeln, Geometrie, Stücklisten und Integrationen brauchen risikogerechte Regression und Freigabe.
- Wie lange dauert der Start eines Configurix-Konfigurators?
- Ein erstes geeignetes Produkt kann im Fast-Launch-Programm normalerweise in etwa 7 Tagen live gehen. Eine umfassendere White-Label-Umsetzung mit mehreren Produkten und Integrationen kann je nach Daten, Umfang und Freigaben bis zu 30 Tage dauern.
- Wie vergleicht man Anbieter von 3D-Produktkonfiguratoren?
- Verwenden Sie dasselbe Produkt, Regelwerk, Preisfälle, Geräte und Ausgaben. Lassen Sie eine Revision speichern und öffnen, ein Angebot erzeugen, eine ungültige Kombination prüfen, eine Katalogänderung zeigen und eine Integration nach objektiven Kriterien demonstrieren.
- Verbessert ein 3D-Konfigurator automatisch die SEO-Sichtbarkeit?
- Nein. Die Seite benötigt zusätzlich semantische Inhalte, klare Überschriften, interne Links, Metadaten, Leistung, Zugänglichkeit und hilfreiche Antworten außerhalb der 3D-Fläche. 3D unterstützt eine technisch indexierbare Seite, ersetzt sie aber nicht.
- Wie misst man den Erfolg eines Produktkonfigurators?
- Definieren Sie eine Ausgangsbasis und Ereignisse für Besuch, Start, gültige Konfiguration, Speicherung, Anfrage, Verkaufschance, Angebot und Ergebnis. Vergleichen Sie geeignete Kohorten und gleichen Sie IDs zwischen Analytics und CRM ab.
- Ersetzt ein Produktkonfigurator CAD oder Konstruktion?
- Nicht grundsätzlich. Er kann wiederkehrende, regelbasierte Vertriebsvarianten automatisieren. Freie Entwicklung, statische Nachweise und Sonderkonstruktion können weiterhin CAD, Engineering und menschliche Prüfung erfordern.
- Welche Daten werden für ein Einführungsprojekt benötigt?
- Mindestens Produktfamilien, Optionen, Maße, Abhängigkeiten, Beispielpreise, gewünschte Nutzerwege, Dokumente und Zielsysteme. Für 3D, Stückliste oder Produktion kommen Asset- und Komponentenanforderungen hinzu.
Weiterführende Inhalte
Bringen Sie ein echtes Produkt mit. Gehen Sie mit klarem Umfang.
Zeigen Sie Maße, Optionen, Regeln, Preisbeispiele, Nutzerweg und Dokumente einer repräsentativen Familie. Gemeinsam verbinden wir das Produktmodell mit 3D-Erlebnis und dem Prozess, den Ihr Team betreiben muss.
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